Für Gesprächsstoff und eine aufregende Zeit, in der die Weichenstellung für die nächsten Wochen erfolgen könnte (möglicherweise zu einer Rallye), ist von Unternehmensseite in den kommenden Tagen ausreichend gesorgt. Mais als Benzinersatz stark im Kommen + Einstiegsgelegenheit bei Silber Der Rohstoff Boom hat gerade erst begonnen. Seit kurzem steht auch privaten Anlegern in Deutschland die Tür offen zu Investments in Rohstoffen und damit zu überdurchschnittlichen Gewinnen! Noch haben wenige Privatanleger diese lukrativen Nischen für sich entdeckt. Viele institutionelle Anleger sind bereits engagiert. Die werden erwartungsgemäß die Kurse in die Höhe treiben. Zögern Sie nicht. Fordern Sie jetzt Rohstoff Profits für 30 Tage zum Test an – kostenlos und ohne Risiko!
geht es Ihnen genauso wie mir? In den letzten Tagen freute ich mich über das „abwechslungsreiche Programm“, das die Börse bot und hatte die Hoffnung, dass es noch zu einer wahren Herbst- bzw. Frühwinterrallye kommt. Ausschlaggebend für diese Erwartung war die jüngste Zinssenkung der Fed in Verbindung mit recht robusten Konjunkturdaten. Die dunklen Schatten, die es gab, versuchten unterdessen zahlreiche Börsianer erfolgreich zu ignorieren. Der Ölpreis, der immer neue Höchststände erreicht wird wohl mittelfristig deutlich nachgeben und die Entwicklung am Devisenmarkt scheint die Exportunternehmen kaum zu stören, da sie sich gegen Währungsrisiken ausreichend abgesichert haben, so die Erwartung. Allerdings wurde ein Faktor verdrängt, der bereits im Sommer für Unruhe an der Börse gesorgt hat: Die US-Subprime-Krise. Zuletzt sorgten negative Studien zu US-Bankenwerten dafür, dass diese wieder Gesprächsthema an der Börse ist. Die Vorlage des Ergebniswerkes der Deutschen Bank sorgte zuletzt für Erleichterung. Fraglich ist jedoch, ob die anderen Unternehmen des Bankensektors ebenfalls so erfreuliche Nachrichten haben. Aus diesem Grund werden die Quartalsbilanzen der Commerzbank, der Hypo Real Estate (HRE) und der Postbank in dieser Woche mit besonderer Spannung erwartet. Jetzt den 30-Tage-GRATIS-Test anfordern CD Und in England wird derzeit gar ein eine ganze Brücke aus Beton gebaut, das mit diesem Material auf bisher einzigartige Weise verstärkt wurde. Die Brücke erreicht eine noch nie dagewesene Zug- und Druckfestigkeit. Aus Gründen, die ich Ihnen in diesem Brief erläutere, kann ich den Namen dieser Aktie jetzt maximal 100 privaten Anlegern nennen.

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Dann berichten mit der Hypo Real Estate, der Depfa und MLP gleich drei Konzerne über die abgelaufenen Monate, die aus dem Segment „Finanzen“ kommen. In den USA stehen an diesem Tag General Motors, Cisco Systems und Alcan mit Unternehmensnachrichten im Visier. Der Donnerstag ist wieder DAX-Quartalsergebnistag: Mit Adidas, der Deutschen Post, TUI und der Deutschen Telekom gewähren gleich vier Standardwerte Einblick in die Geschäftsberichte. Ferner stehen noch die Zahlenwerke der Wacker Chemie, EADS und Fielmann im Blickfeld. Am Freitag erfolgt der Wochenausklang mit den Zwischenberichten der Allianz und der Deutschen Postbank. Konjunkturdaten gibt es in dieser Woche natürlich auch: Während es sowohl heute als auch morgen noch recht ruhig bleibt, wird sich dies am Mittwoch nachhaltig ändern. Dann werden in den USA Zahlen zu Produktivität und Kosten, zu den Lagerbeständen und Umsätzen im Großhandel und zu den Verbraucherkrediten veröffentlicht. Hierzulande gibt es Zahlenmaterial zur Industrieproduktion. Hier wird ein leichter Rückgang erwartet. Der Donnerstag steht ganz im Zeichen der Zinsen: Volkswirte erwarten, dass die Europäische Zentralbank EZB den Zinssatz unverändert lassen wird. Spannend wird jedoch, wie sich die Währungshüter zur künftigen Entwicklung äußern werden. In den USA stehen die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe im Zentrum des Interesses. Am Freitag wird die US-Handelsbilanz veröffentlicht. Die darin enthaltenen Daten dürften sich direkt auf dem Devisenmarkt auswirken. Aktionäre dürfte unterdessen das von der Uni Michigan gemessene Verbrauchervertrauen interessieren, das zum Wochenschluss zur Publikation ansteht. Anzeige "Studien beweisen: Finanzielle Unabhängigkeit macht Frauen sexy Traumhaft leben mit mehr Geld: Staunen Sie, wie verständlich Geldanlage mit Carola Ferstls FrauenFinanzBrief sein kann, wie unabhängig Sie plötzlich sind und welche Wünsche Sie sich jetzt erfüllen können. 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Beim Güterverkehr erreichte die Schiene im vergangenen Jahr einen Marktanteil von 17,1% und konnte damit vor allem den Binnenschiffern einige Anteile abjagen, die 2006 nur noch 10,2% Anteil erreichten. Und diese Entwicklung könnte jetzt für Kopfzerbrechen bei den Verantwortlichen von so manchen Gesellschaften führen: Während sich die westdeutschen Chemieunternehmen auf die Situation angeblich schon eingestellt und einige Transportaufträge vorgezogen haben, wird die Automobilbranche sicherlich leiden. Am Wochenende berichtete die Wolfsburger Allgemeine Zeitung, dass es wegen des möglichen Streiks im Güterverkehr bei Volkswagen zu Kurzarbeit kommen könnte. Dem Pressebericht zufolge hätten die VW-Werksleitung und der Betriebsrat in Wolfsburg die Montage-Mitarbeiter bereits in Aushängen über die mögliche Maßnahme informiert. Bereits am 25. September habe der Betriebsrat demnach entschieden, dass VW im Falle eines Bahnstreiks Kurzarbeit bei der Agentur für Arbeit anmelden darf. Es ist davon auszugehen, dass auch andere Konzerne unter den Rangeleien zwischen der Bahn und der Gewerkschaft zu leiden haben. Aus volkswirtschaftlicher Sicht wäre eine schnelle Einigung sehr wünschenswert, doch diese ist noch in weiter Ferne. Ich wünsche Ihnen – trotz der insgesamt eher unbefriedigenden Situation - eine erfolgreiche Börsenwoche

Wie sieht die Welt in 10 oder 20 Jahren aus? Unendliche Aktiengewinne wären möglich, wenn man das genau im Voraus wüsste. Das Deutsche Bank Research hat sich jetzt weit aus dem Fenster gelehnt und nachgeschaut. Das Ergebnis enthält überwiegend positive Botschaften, darunter bereits Bekanntes. China und Indien werden in den nächsten 15 Jahren zu Großmächten in puncto Wirtschaft aufsteigen. Auf vielen Feldern werden sie Deutschland überholen. Aber wir bleiben ein „ökonomisch wichtiger Spieler auf der Weltbühne“, heißt es. Dabei kommt uns zugute, dass wir jetzt schon auf der Welt überall vertreten sind. Dank unserer fleißigen Exportindustrie sind wir die Globalisierungs-Weltmeister. Große Chancen liegen der Studie zufolge vor allem bei den neuen Technologien. Ganz neue Märkte werden entstehen, erklärt das DB Research. Schlagworte dazu sind: Innovative Energie- und Umwelttechnik, Internet, Nanotechnologie und andere zukunftsträchtige Sparten. Die damit einhergehenden "Pioniergewinne" sorgen dafür, dass Anleger an der Börse auch in Zukunft mit fetten Jahren rechnen können. Deutschland soll dank seiner gut ausgebildeten Ingenieure und Forscher sowie des vorbildlichen Schutzes von geistigem Eigentum noch mehr zum bevorzugten Standort für Forschung und Entwicklung aufsteigen. Auch bei geringem Wachstum würde hierzulande dieser Strukturwandel stattfinden. Bei Trendforschern spielt bekanntlich auch immer ein wenig Provokation mit, denn sonst würde ja niemand aufmerken. Maschinen erledigen schon jetzt manches besser als Menschen - etwa in der Diagnostik (Medizintechnik), sagt der amerikanische Futurologe Ray Kurzweil. Die Miniaturisierung ist ein Megatrend der kommenden Jahrzehnte. „Die viereckigen Kisten (Computer), die wir heute mit uns rum tragen, werden im Jahr 2010 verschwunden sein“, so Kurzweil. Computer befinden sich dann in Brillengläsern oder Kontaktlinsen, sind Teil von Hemden oder Sakkos. „Monitore brauchen wir dann auch nicht mehr, weil sämtliche Informationen direkt auf unsere Netzhaut projiziert werden können.“ Und: „Wir werden im 21. Jahrhundert den Fortschritt von 20.000 Jahren erleben. Natürlich reden die Zukunftsforscher am liebsten über ihre Visionen. Was als Produkt am Markt tatsächlich einen Platz findet, ist eine andere Sache. noch vor einigen Monaten war ich für den chinesischen Aktienmarkt sehr optimistisch. Doch was sich aktuell im Milliardenreich abspielt, erinnert mich stark an die Boomzeiten des Neuen Marktes hierzulande. Wenn das Ende auch nicht ganz so dramatisch ausfallen dürfte, wie der Untergang des Neuen Marktes – in China läuft die Börse heiß und droht in einem Crash zu platzen. Die Bevölkerung stürmt derzeit an die Börse – ganz so wie bei uns anno 1999/2000. Jeden Monat eröffnen Kleinanleger über 5 Mio. neue Depots. Die Gesamtzahl der Aktiendepots hat bereits die 100 Mio.-Marke überschritten. Geschichten von Aktienmillionären machen die Runde und locken mehr und mehr Anleger an. Viele Arbeiter, Rentner, Studenten und Hausfrauen haben ihr gesamtes Erspartes an die Börse getragen oder sogar Wertpapiere per Kredit erworben. Gekauft wird alles was hohe Gewinne verspricht. Wo die Empfehlung herkommt ist zweitrangig, auch die fundamentalen Daten des Unternehmens interessieren höchstens am Rande – der Neue Markt lässt grüßen.

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    Die chinesische Regierung hat die Zeichen der Zeit erkannt und versucht die Spekulanten zu bremsen. Denn sie befürchtet soziale Unruhen, wenn durch einen Börsencrash Millionen Kleinanleger ihr Erspartes verlieren. Am Mittwoch wurde die so genannte „Stempelsteuer“, die sowohl Käufer als auch Verkäufer von Aktien entrichten müssen, verdreifacht. Ich bezweifle allerdings, dass sich damit der Run auf Aktien so schnell stoppen lässt. Die Gewinnchancen sind einfach zu verlockend. Der Shanghaier Index ist in diesem Jahr bereits um rund 60% gestiegen, im vergangenen Jahr waren es +130%. Eine Korrektur von 30 bis 40% ist jederzeit möglich, genauso gut kann der Markt aber noch Wochen oder gar Monate weiter nach oben laufen. Doch irgendwann ist Schluss. Treffen wird die Korrektur vor allem die kleinen Zockerwerte mit denen die Einheimischen handeln. Die größeren Werte, in die auch Ausländer investieren können, werden sicherlich ebenfalls nachgeben. Hier wird der Kursrutsch jedoch deutlich glimpflicher ausfallen. Langfristig werden die Blue Chips neue Hochs erklimmen.
    L i n k i    
    Koszalin  
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    Ich sehe daher keinen Grund sich jetzt panikartig aus dem Wachstumsmarkt China zu verabschieden. Doch wählen Sie Ihre Investments sorgfältig aus. Außerdem: Sie müssen nicht unbedingt chinesische Aktien kaufen, um vom rasanten Wirtschaftsauschwung des Landes zu profitieren. Viele ausländische Unternehmen machen eine Menge Geld in China. Hier ist das Risiko eines Rückschlags wesentlich geringer. Wie Sie Ihr Depot vor einem China-Crash, der auch auf andere Aktienmärkte übergreifen könnte, am besten schützen, zeigt Ihnen mein Kollege Janne Jörg Kipp in seinem „Privatinvestor-Brief“. Dank dem von Herrn Kipp entwickelten Kapitalschutzfaktor vermehren Sie Ihr Kapital dauerhaft und sicher. Testen Sie Janne Jörg Kipps „Privatinvestor-Brief“ 30 Tage lang gratis. Katalog DMOZ

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