Witamy na TriColor

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Posted by Jac on March 8, 2009  •  Comments (64)  •  Full article



Ich arbeite schon seit Jahren mit Andreas Dröge im Rahmen der Aktien Analyse und Gelfahrts PREMIUM-Depot zusammen. Unser Team und seine Leser kennen ihn als einen sehr nüchternen Analysten. So begeistert habe ich ihn aber noch nie erlebt. Diese Recherche war ihm sehr wichtig und er hat viele Monate daran gearbeitet. Aber das Ergebnis ist auch überwältigend. Solch geballte und so fundiert recherchierte Fakten lagen mir schon lange nicht mehr auf dem Tisch. Ich wünsche Ihnen daher viel Spaß beim Lesen! Und viel Erfolg bei Ihren künftigen Investments!

Peking geht geschickter vor

Und das trotz Hunderter Milliarden neuer Dollars Seit Monaten pumpt die Fed auf Weisung der US-Regierung neues Geld ins System, um die taumelnden Banken zu retten. Im Dezember 2007 waren es allein 52 Mrd. Im Januar erneut unglaubliche 180 Mrd. Und bei der Rettung von Freddie und Fannie ist die Rede von unbegreiflichen 200-400 Mrd. Dollar. Und es geht weiter. Wie im Rausch.....Für bis zu 700 Milliarden Dollar kauft die US-Regierung gerade im Moment weitere Hypothekenpapiere auf...... Es wird klar. Hier ist jedes Maß verloren gegangen. Zum Vergleich: der Haushalt der Bundesrepublik Deutschland für 2008 beträgt 283,2 Mrd. Euro (=411 Mrd. Dollar). D.h. also, dass die USA gerade wieder den doppelten Haushalt der BRD allein für die jüngste Rettungsaktionen ausgibt. Dass bei diesen Summen die Geldmenge trotzdem abnimmt, heißt ganz einfach, dass die Kredite schneller platzen, als die Druckerpressen neue Scheinchen ausspucken können. Sehen Sie sich die nächsten Zahlen genau an und Ihnen wird klar, dass diese Neu-Verschuldung der USA n-i-e-m-a-l-s getilgt werden kann. Denn die USA kämpft bereits jetzt mit..... Neuntausend Milliarden Dollar Schulden. In Ziffern: 9.000.000.000.000 Dollar. Diese Summe kann niemals getilgt werden. Das ist nicht nur 10-mal so viel wie 1980. Das ist... Der größte Schuldenberg der Geschichte.... Diese Summe sprengt alle Rekorde. 9.000.000.000.000 Dollar. Das ist fast 1 Fünftel des gesamten Bruttosozialprodukts aller Länder dieser Erde in einem ganzen Jahr. Und mit der jüngsten Rettungsaktion erhöht sich der US-Schuldenberg erneut. Und die Bedrohlichkeit für die Märkte in Deutschland und Europa wächst. .... Die ersten Opfer der US-Finanzkrise haben bereits Namen..... Island – Bankrott Die Ukraine – auch Argentinien pleite Ungarn - so gut wie. Ebenso Serbien. Noch geht es für die USA und Deutschland weiter, aber niemand weiß, wie lange. Lesen Sie weiter und Sie sehen selbst, wie Ernst die Lage inzwischen ist.

Als die Finanz- und Bankenkrise vor über einem Jahr mit dem beginnenden Platzen der amerikanischen Immobilienblase einsetzte, gingen die erwarteten Folgeschäden noch in Milliarden-Bereiche. Inzwischen hat die Krise bereits vorher unvorstellbare Dimensionen erreicht: Derzeit reichen die Finanzlöcher bereits in die Billionen. Erst vor kurzem haben Nobelpreisträger in den USA darauf hingewiesen, dass allein die Verpflichtungen des Staates (Schulden und Pensionszusagen etc.) in Höhe von über 50 Bio. Dollar nicht mehr zu tragen wären. Um überhaupt diese Schuldenlast abtragen zu können, bräuchte man ein jahrzehntelanges Wachstum im zweistelligen Prozentbereich, was schlicht unmöglich ist. Solche Dimensionen sind also nicht mehr dauerhaft zu halten. Propaganda soll die Menschen ruhigstellen – wirtschaftliche Zyklen Noch vor einem Jahr wurde uns der große »Aufschwung« versprochen – genauso wie nun gebetsmühlenartig behauptet wird, dass die Finanzkrise nun endgültig überstanden sei. Solche Propaganda dient dazu, um die kleinen Leute ruhig zu stellen, damit gleichzeitig die Superreichen aussteigen können. Was vergessen wird, ist, dass unser System von sich aus instabil ist und zwangsläufig immer wieder zusammenbricht. Solche Zyklen erfolgen meist in zwei Generationen, etwa 60 Jahren. Vom Start der D-Mark sind es nun genau 60 Jahre und wir stehen wieder vor ähnlichen Problemen wie vor dem großen Aktiencrash im Oktober 1929, der zur großen Weltwirtschaftskrise und in Folge zum Zweiten Weltkrieg führte. Ein Crash führt immer zur Deflation An diesem Punkt nun begehen viele Menschen den Fehler anzunehmen, dass ein Crash in einer Inflation enden müsse. Doch ist es genau anders herum: Durch einen Bankencrash wird Geldvermögen vernichtet – Geldvermögen, das nicht mehr von Konten ausgezahlt werden kann, lässt die Buchgeldmenge schrumpfen. Wenn jedoch die Menschen ihre Ersparnisse durch Bankenpleiten verlieren, dann sinken auch automatisch die Umsätze der Unternehmen, da einfach die Massenkaufkraft zusammenbricht. Das führt in Folge dazu, dass die Firmen in einen ruinösen Wettbewerb getrieben werden und zu immer tieferen Preisen verkaufen müssen – eine Deflation entwickelt sich. Deutliche Parallelen zur Weltwirtschaftskrise der 30er Jahre Genau das passierte in der Weltwirtschaftskrise der 30er Jahre. Damals stürzten die Immobilienpreise in nur wenigen Jahren um 90% ab. Selbst landwirtschaftliche Erzeugnisse waren häufig nur mehr unter dem Herstellungspreis zu verkaufen. Die Löhne sanken, Massenarbeitslosigkeit entwickelte sich. Die Deflation hatte in den USA erst mit dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs und der einsetzenden Rüstungsspirale ein Ende. Was jedoch viele Menschen heute fälschlicherweise an eine »Inflation« denken lässt, sind steigende Preise in verschiedenen Bereichen des Lebens. Steigende Monopolpreise täuschen »Inflation« vor Sieht man sich den Markt heute genau an, dann steigen alle Preise, die von Monopolen stammen (Öl, Gas, Benzin, Strom, Bahn, Post) oder staatlich gelenkt sind (Abgaben, Gebühren) und es fallen alle Preise, die wirklich vom Markt bestimmt sind (Löhne, Autos, Elektronik, Computer, Dienstleistungen). Steigende Monopolpreise haben jedoch mit einer »Inflation« gar nichts zu tun, da Monopolisten – ebenso unser Staat – seine Preise festlegen kann wie sie wollen, unabhängig von jeder Geldpolitik. Man sollte also bei der Frage, ob Inflation oder Deflation droht, nicht nur das Preisniveau beachten, sondern auch berücksichtigen, welche Art von Preisen angehoben werden. Zusammenfassung: Deflation droht! Zusammengefasst kann festgestellt werden, dass die Gefahr für eine Deflation heute weit größer ist als die für eine Inflation. Sowohl die fallenden Geldmengen, als auch stark rückläufige Preise für Immobilien oder Industriemetalle weisen deutlich darauf hin, dass eine Deflation droht. Zudem war jeder Crash in der Geschichte von einer Deflation begleitet. Was steigt sind heute nur Monopolpreise, die für den Bürger eine »Inflation« vortäuschen, während in Wirklichkeit Deflation das Problem darstellt.
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Posted by Jac on March 8, 2009  •  Comments (64)  •  Full article

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